“Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern!” – Wahre Zustände mit “Flüchtlingen” in Bad Schlema bleiben Staatsgeheimnis!

Viele Bürger erinnern sich noch an die zurückliegenden Versammlungen, in denen der Skandal-Bürgermeister Jens Müller (sg. “Freie Wähler”) allen Beobachtungen und Erlebnissen zum Trotz stets verkündete: “Es gibt in Bad Schlema keinerlei Probleme mit den Flüchtlingen!”

Aufgrund dessen, dass immer wieder Beschwerden laut wurden, die sg. “UMAs” an der Mulde würden einheimische Schülerinnen belästigen und auch junge Frauen beim Einkaufen von unseren “Neubürgern” belästigt wurden und dies auch bereits im Rathaus meldeten, habe ich in meiner Funktion als Gemeinderat eine Anfrage an den Bürgermeister gestellt. Die Antworten kann man eigentlich mit einem Zitat des Bundesinnenministers de Maizière zusammenfassen:

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Skandal-Bürgermeister Jens Müller (FWE): seit Jahren etwa 1.600 € pro Monat zu viel kassiert?

Zur letzten Gemeinderatssitzung beschlossen die Gemeinderäte den neuen Haushalt der Gemeinde für das laufende Jahr 2016. Ein Zahlenwerk, indem auf rund 500 Seiten einmal pro Jahr alle Finanzen auf den Tisch kommen. Bis auf die, die viele Leute eigentlich interessieren. Nämlich die Frage:
Wie viel bekommt so ein Bürgermeister eigentlich von der Gemeinde, also unseren Steuergeldern?

Die Antwort auf diese Frage verbirgt sich recht gut getarnt im Stellenplan hinter dem Besoldungskürzel “A16”. Dies bedeutet, wie der sächsischen Besoldungstabelle zu entnehmen ist, ein Monatssalär von mindestens 5602 € brutto. Pikant dabei ist aber, dass einem Bürgermeister von Bad Schlema aufgrund der Einwohnerzahl eigentlich nur “A14” mit  mindestens 4038 € brutto zusteht und der Bürgermeister Müller (sg. “Freie Wähler”) damit scheinbar rund 1.600 € pro Monat zu viel einnimmt – von Steuergeldern wohlgemerkt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich bei allen Zahlen um den Mindestbetrag handelt – die tatsächliche derzeitige Besoldung liegt sicherlich um einige hundert Euro über den 5.600 €. „Skandal-Bürgermeister Jens Müller (FWE): seit Jahren etwa 1.600 € pro Monat zu viel kassiert?“ weiterlesen

Razzia wegen “Politkasper” – Staatsschutz & Bürgermeister Müller toben sich aus

Die BRD-Gestapo hat gestern 6:00 Uhr bei einem Erzgebirger die Wohnung gestürmt und den PC sowie das Mobiltelefon beschlagnahmt, weil er den Bad Schlemaer Bürgermeister Jens Müller (sg. “Freie Wähler”) mit der Betitelung als “Politkasper” beleidigt haben soll.

Bei mir haben sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Leute gemeldet, die zu polizeilichen Vernehmungen geladen worden sind. Dabei waren Bezeichnungen wie “Vollhorst” und “erbärmlicher Wicht” oftmals Grund den sg. Staatsschutz für Ermittlungen zu bemühen.

Ich bin seit ein paar Wochen dabei diese Fälle in einer Dokumentation zusammenzufassen – da aber immer wieder neue und immer absurdere Erlebnisberichte bei mir eintrudeln, wird sie erstens nicht fertig und zweitens immer umfangreicher.

Wer auch Post oder Besuch von der Staatsanwaltschaft wegen der Causa “Jens Müller” bekommen hat, möge sich noch bei mir melden. Ich werde diese Fälle anonymisiert dokumentieren und die alles andere als freiheitlichen Verhältnisse in der BRD an diesem Beispiel offenbaren.

Außerdem spricht das ganze mal wieder Bände über den Kleingeist Jens Müller, der die Invasoren behütet und die Deutschen bekämpft. Dabei hat er offenbar vergessen, dass er das Grundübel durch seine arroganten Aussagen war. Pfui!

Mehr zum Thema Jens Müller und Bad Schlema:

Das Skandal-Video von Bad Schlema: Schülerinnen sollen Invasoren „nicht provozieren“!

Brief an den Botschafter – Ungarn, das Land der Freiheit!

Zum Start in den Frühling habe ich den Feiertags-Abend heute genutzt, um dem ungarischen Botschafter in Berlin ein paar Zeilen zu widmen. Ich denke, gerade in diesen Zeiten sollte man ab und zu auch mal an die Freunde denken, die es auch seit Jahrhunderten stets und verlässlich waren und es auch für immer bleiben sollen. Ungarn steht da für mich persönlich an erster Stelle – gleich gefolgt von Russland. „Brief an den Botschafter – Ungarn, das Land der Freiheit!“ weiterlesen

Nach 600 Hass-Mails: “Aufzugeben wäre grundfalsch” – die Real-Satire geht weiter!

Nachdem er sich in einer unglaublich arroganten Art – bekanntlich nicht erst zur letzten Gemeinderatssitzung – präsentierte und den Bürgern und mir ja sowieso nur verbale Abfuhren erteilte ohne ernsthaft auf seine politische Verantwortung für seine Bürger einzugehen, stellt er nun seine sg. “Hass-Mails” in den Mittelpunkt des Skandals. Er selbst, der ja unbestreitbar der Auslöser für die angeheizte Stimmung im Ratssaal war (FP-Bericht vom 28. Januar) sieht sich nun als Opfer der von ihm so betitelten “Ausländerfeinde”.
Dabei geht es in diesem Skandal weniger um die rechtswidrig in Deutschland verköstigten Invasoren, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie der Bürgermeister Jens Müller (sg. „Freie Wähler“) mit seinen Bürgern umspringt und dass er selbst in einer lächerlichen, ja oft auch schon dumm daherkommenden Arroganz seine Mittäterschaft an dem gegenwärtigen Verbrechen an unserem Volk und eben auch seiner Heimatgemeinde leugnet.

Ein hauptberuflicher Politiker, der in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung sagt, er wolle und müsse meine und die Anfragen der Bürger zur „großen Politik“ nicht beantworten ist entweder ein Idiot oder ein Lügner. Denn wenn er keine klare Meinung zur alles beherrschenden Invasionskrise hat, dann hätte er weiter seinen Beruf als Lehrer wahrnehmen sollen und bräuchte heute nicht mir und den anderen Bürgern oberlehrerhaft die Leviten zu lesen und uns wieder einmal in die rechte „Ausländerfeind“-Ecke zu stellen.

So sagt er gegenüber der sg. „Freien Presse“:
„Die Stimmung war durch die Kundgebung des NPD-Gemeinderates Stefan Hartung im Vorfeld dermaßen aufgeheizt. Egal was wir gesagt hätten, eine Sachlichkeit war nicht möglich.“
Er darf gern auch einmal selbst reflektieren und sich fragen, ob es einer konstruktiven Atmosphäre zuträglich ist, wenn man als Bürgermeister seine Bürger mit der Drohung begrüßt, dass man den Saal räumen lässt, wenn sie nicht spuren. Seine großkotzige Überheblichkeit berechtigte Fragen abzubügeln hat dann ihr übriges getan.

Und wenn er sich im MDR darüber echauffiert, dass man ihn als Volksverräter tituliert, dann sage ich ganz klar: Wer sich so verhält wie er und im Jahr 2016 noch immer diesem verlogenen, antideutschen und grundgesetzwidrigen System die Treue schwört, der erfüllt alle Voraussetzungen um ein Volksverräter zu sein – er kann uns ja gern das Gegenteil beweisen.

Wer zur Dezember-Sitzung dabei war, als er mich wieder einmal rotzfrech auslachte und mir das Wort verboten hatte, der erinnert sich noch an das, was ich ihm sagte: „Ihr Laden wird Ihnen sowieso bald um die Ohren fliegen!“

Genau den Auftakt dazu erleben wir gerade.

Hier gehts zum Interview mit dem Bürgermeister:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Nach-600-Hass-Mails-Aufzugeben-waere-grundfalsch-artikel9434646.php

“Wir wollen rein!” – Bürgerprotest vor und in dem Rathaus von Beierfeld

** Video am Ende des Beitrags **

Am Montagabend spielten sich Szenen wie im Wendejahr ’89 ab. Etwas über 100 Bürger verlangten Einlass in den Ratssaal der Stadt Grünhain-Beierfeld. Dem voraus ging eine kurze Kundgebung der Initiative Freigeist, auf der 2 Bürger aus der Stadt über den völlig falschen Umgang der Kommunalpolitiker mit der Invasionskrise sprachen. Als der Bürgermeister Joachim Rudler (seit 23 Jahren für die CDU auf dem Posten) verkünden ließ, dass lediglich 25 Bürger an der im Anschluss stattfindenden Stadtratssitzung teilnehmen dürfen und Platzkarten verteilen ließ, drangen so viele Bürger in das Rathaus, dass der extra engagierte Sicherheitsdienst kapitulierte und etwa 100 Bürger im Treppenhaus des Rathauses um Einlass in den Ratssaal verlangten. Bürgermeister Rudler forderte daraufhin die Leute auf, dass sie nach Hause gehen sollen oder er ansonsten das Rathaus räumen lässt. Die Szenen, die einer Demokratie zuwider sind, weil selbstgeglaubte “Demokraten” die Diskussion mit ihren Steuerzahlern fürchten, hat einer der Einlassbegehrenden auf Video festgehalten:

 

Das Video kann auch HIER heruntergeladen und anderweitig verwendet werden.

 

Das Skandal-Video von Bad Schlema: Schülerinnen sollen Invasoren “nicht provozieren”!

Video der Skandal-Antwort von Bad Schlema!

Der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (sg. “Freie Wähler”) sorgte am 26. Januar 2016 für Entrüstung, als er einen Bürger verhöhnte, der die Belästigung seiner Enkeltochter durch “UMAs” (minderjährige Invasoren) anprangerte.

Weiterhin fragte er an, wie man sich das im Sommer vorstellt, wenn die “UMAs” im Freien sind und die Schülerinnen etwas freizügiger verkehren. Die Antwort des Bürgermeisters löste zurecht Entsetzen und wütende verbale Angriffe aus:

Er sagte dem Fragesteller:
“Man muss ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!”
Außerdem merkte er an:
“Man kann auch einen anderen Fußweg zu der Turnhalle nutzen, der nicht an dem Objekt vorbei führt!”

Bad Schlema steht Kopf – Schülerinnen sollen Fußwege wechseln und Invasoren nicht “provozieren” – derweil verfolgt der Bürgermeister den Protest mit dem Ordnungsamt!

Anstatt sich etwas in Demut und Einsicht zu üben und folgerichtig zurück zu rudern, legt der zu zweifelhafter Berühmtheit gekommene “Bürgermeister” mit seinen narzisstischen Tendenzen sogar noch nach. Nun verlangt er ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen mich, als einen der vielen Freigeister aus dem Ort und seiner Umgebung. Wie Herr Müller seinen Vorwurf begründet, weshalb ausgerechnet ich die 5 Transparente widerrechtlich gehisst haben soll, lässt er offen. Scheinbar kann er sich wirklich nicht vorstellen, dass es auch noch andere Leute gibt, die Protest üben und seine Majestät den Bürgermeister kritisch sehen.

Konkret wird diese Karikatur eines Bürgervertreters lediglich in seiner alten Leier:
“”Ich sehe die Außendarstellung in Gefahr”, so Müller. Es sei nicht verwunderlich, wenn Gäste ihren Besuch stornieren würden. “Herr Hartung spricht immer von Heimat, tritt sie aber mit solchen Aktionen mit Füßen.””

Die Mitstreiter, die am Dienstag bereits der Kundgebung beiwohnten erinnern sich bestens daran, dass ich EXAKT vor dieser seiner Lieblingslügen gewarnt habe. Diesen Rotz bringt er seit den Demonstrationen des Herbstes 2013 in Schneeberg in beständiger Regelmäßigkeit und ebensolcher Unglaubwürdigkeit vor. War es doch so gewesen, dass angeblich Schneeberg vor einem Besuchereinbruch stünde. Tatsache ist aber: Seit den “Lichtelläufen” 2013 fährt Schneeberg Besucherrekorde insbesondere beim Lichtelfest ein.

Mir scheint es, dass dieser Lügenbold Jens Müller wieder einmal seiner charakterlichen Schwäche, der Arroganz, erlegen ist und nun mit stumpfen Waffen gegen das anzukämpfen versucht, was ihn hoffentlich irgendwann den Job kosten wird: Seine Armlänge Abstand zur Wahrheit und den Sorgen und Interessen seiner Bürger!

Vlt. sucht der Bürgermeister auch nur nach einer billigen Rechtfertigung für seit Jahren stagnierende bis rückläufige Gästezahlen. Dies auch einmal an eigenem Versagen festzumachen käme dem, der Fehler stets nur bei anderen sucht, sowieso niemals in den Sinn.

Dazu der Bericht der sg. “Freien Presse”:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Plakat-Scharmuetzel-mit-der-NPD-artikel9422051.php

26. Januar: Freigeist-Demo in Bad Schlema: “Deitsch un frei!”

Anlässlich der am Dienstag-Abend stattfindenden Gemeinderatssitzung in Bad Schlema wollen wir unseren Protest dorthin tragen, wo er vorgebracht gehört:

Den mit verantwortlichen Politikern auch auf kleinster Ebene. Denn in jedem Rathaus der Region sitzen Bürgermeister und Stadt- oder Gemeinderäte der verschiedenen Parteien, die in unerschütterlicher Treue zur Obrigkeit in Landkreis, Freistaat und Bund genau das beschließen und umsetzen oder zumindest widerstandslos tolerieren, was an antideutschen Maßnahmen von oben vorgegeben wird.

Diese Premiere soll der Testlauf für weitere derartige Veranstaltungen in vielen Orten der Region sein. Helft bitte fleißig mit und mobilisiert heimatverbundene Bürger, die zu unserer halbstündigen Kundgebung um 17:30 vor dem Rathaus erscheinen und hinterher im etwa 200 Plätze umfassenden Kultursaal des Rathauses zur Bürgerfragestunde die Gelegenheit wahrnehmen um ihre Anliegen vorzubringen.

Es hilft nicht nur über die Verantwortlichen am Stammtisch zu meckern – wir wollen diesen schweigenden oder gutmenschlich jubelnden Kommunalpolitikern unseren Protest dort präsentieren, wo sie versammelt beieinander hocken und viel zu oft unter sich das ausbrüten, was die Bürger letztlich ausbaden müssen.

Lügenpresse: MOPO24 verkauft erfundenen Überfall auf einen Syrer als Tatsache

Wir alle kennen die heulenden Redakteure der Lügen-Medien, die sich stets ungerecht eingeschätzt und behandelt fühlen. Ein aktuelles Beispiel, das den schlechten Ruf der bundesdeutschen Systemmedien untermauert, offenbart die himmelhoch schreiende Absurdität und Doppelmoral der MOPO24.

Am 12. Januar veröffentlichte die Online-Redaktion folgende Schlagzeile:

MOPO24-angeblicher_Ueberfall
MOPO24 verbreitet eine frei erfundene Überfall-Story als Tatsachenbericht

Doch in Wahrheit stellte sich die Geschichte völlig anders dar. Das vermeintliche Opfer war nicht nur ein Verleumder, der mit Hilfe der stets gern und schnell gegen Deutsche schießenden Lügenpresse Stimmung gegen das “rechte” Phantom machte, sondern er entpuppte sich sogar als Triebtäter und belästigte über Tage hinweg junge Frauen.

Zwar nahm die MOPO24 diese Wendung des Falls in ihre Berichterstattung auf, doch eine Entschuldigung für diese vorangegangene Hetzberichterstattung blieb abermals aus.

MOPO24-Opfer_war_Taeter
MOPO24 berichtet über ihr vormaliges “Opfer” angeblicher Gewalttäter.

Quellen:
https://mopo24.de/Chemnitz#!nachrichten/freiberg-fremdenfeindlicher-angriff-drei-maenner-auf-syrer-39935
https://mopo24.de/#!nachrichten/freiberg-syrer-belaestigt-fuenf-frauen-festnahme-40319