Heute mal ein paar persönliche Worte zu den bemerkenswerten Vorgängen im Wahlkampf: 2003 bin ich mit damals 14 Jahren in die Junge Union eingetreten, weil die Mutterpartei CDU damals noch als konservativ und am Ende der Ära Kurt Biedenkopf als erfolgreich im Sinne Sachsens betrachtet werden konnte. Schnell machte ich aber die Erfahrung: Mit der neuen CDU-Politikergeneration ist kein Fortschritt mehr möglich. Dort gehts den Protagonisten nicht ums Land und seine Leute, sondern um die eigene Karriere. Folgerichtig paktieren sie nun sogar mit der Antifa. Man merkt: Es geht dem politischen Kartell nicht um unsere Stadt, es geht um die Sicherung der Macht.