Razzia wegen “Politkasper” – Staatsschutz & Bürgermeister Müller toben sich aus

Die BRD-Gestapo hat gestern 6:00 Uhr bei einem Erzgebirger die Wohnung gestürmt und den PC sowie das Mobiltelefon beschlagnahmt, weil er den Bad Schlemaer Bürgermeister Jens Müller (sg. “Freie Wähler”) mit der Betitelung als “Politkasper” beleidigt haben soll.

Bei mir haben sich in den vergangenen Wochen zahlreiche Leute gemeldet, die zu polizeilichen Vernehmungen geladen worden sind. Dabei waren Bezeichnungen wie “Vollhorst” und “erbärmlicher Wicht” oftmals Grund den sg. Staatsschutz für Ermittlungen zu bemühen.

Ich bin seit ein paar Wochen dabei diese Fälle in einer Dokumentation zusammenzufassen – da aber immer wieder neue und immer absurdere Erlebnisberichte bei mir eintrudeln, wird sie erstens nicht fertig und zweitens immer umfangreicher.

Wer auch Post oder Besuch von der Staatsanwaltschaft wegen der Causa “Jens Müller” bekommen hat, möge sich noch bei mir melden. Ich werde diese Fälle anonymisiert dokumentieren und die alles andere als freiheitlichen Verhältnisse in der BRD an diesem Beispiel offenbaren.

Außerdem spricht das ganze mal wieder Bände über den Kleingeist Jens Müller, der die Invasoren behütet und die Deutschen bekämpft. Dabei hat er offenbar vergessen, dass er das Grundübel durch seine arroganten Aussagen war. Pfui!

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Nach 600 Hass-Mails: “Aufzugeben wäre grundfalsch” – die Real-Satire geht weiter!

Nachdem er sich in einer unglaublich arroganten Art – bekanntlich nicht erst zur letzten Gemeinderatssitzung – präsentierte und den Bürgern und mir ja sowieso nur verbale Abfuhren erteilte ohne ernsthaft auf seine politische Verantwortung für seine Bürger einzugehen, stellt er nun seine sg. “Hass-Mails” in den Mittelpunkt des Skandals. Er selbst, der ja unbestreitbar der Auslöser für die angeheizte Stimmung im Ratssaal war (FP-Bericht vom 28. Januar) sieht sich nun als Opfer der von ihm so betitelten “Ausländerfeinde”.
Dabei geht es in diesem Skandal weniger um die rechtswidrig in Deutschland verköstigten Invasoren, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie der Bürgermeister Jens Müller (sg. „Freie Wähler“) mit seinen Bürgern umspringt und dass er selbst in einer lächerlichen, ja oft auch schon dumm daherkommenden Arroganz seine Mittäterschaft an dem gegenwärtigen Verbrechen an unserem Volk und eben auch seiner Heimatgemeinde leugnet.

Ein hauptberuflicher Politiker, der in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung sagt, er wolle und müsse meine und die Anfragen der Bürger zur „großen Politik“ nicht beantworten ist entweder ein Idiot oder ein Lügner. Denn wenn er keine klare Meinung zur alles beherrschenden Invasionskrise hat, dann hätte er weiter seinen Beruf als Lehrer wahrnehmen sollen und bräuchte heute nicht mir und den anderen Bürgern oberlehrerhaft die Leviten zu lesen und uns wieder einmal in die rechte „Ausländerfeind“-Ecke zu stellen.

So sagt er gegenüber der sg. „Freien Presse“:
„Die Stimmung war durch die Kundgebung des NPD-Gemeinderates Stefan Hartung im Vorfeld dermaßen aufgeheizt. Egal was wir gesagt hätten, eine Sachlichkeit war nicht möglich.“
Er darf gern auch einmal selbst reflektieren und sich fragen, ob es einer konstruktiven Atmosphäre zuträglich ist, wenn man als Bürgermeister seine Bürger mit der Drohung begrüßt, dass man den Saal räumen lässt, wenn sie nicht spuren. Seine großkotzige Überheblichkeit berechtigte Fragen abzubügeln hat dann ihr übriges getan.

Und wenn er sich im MDR darüber echauffiert, dass man ihn als Volksverräter tituliert, dann sage ich ganz klar: Wer sich so verhält wie er und im Jahr 2016 noch immer diesem verlogenen, antideutschen und grundgesetzwidrigen System die Treue schwört, der erfüllt alle Voraussetzungen um ein Volksverräter zu sein – er kann uns ja gern das Gegenteil beweisen.

Wer zur Dezember-Sitzung dabei war, als er mich wieder einmal rotzfrech auslachte und mir das Wort verboten hatte, der erinnert sich noch an das, was ich ihm sagte: „Ihr Laden wird Ihnen sowieso bald um die Ohren fliegen!“

Genau den Auftakt dazu erleben wir gerade.

Hier gehts zum Interview mit dem Bürgermeister:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Nach-600-Hass-Mails-Aufzugeben-waere-grundfalsch-artikel9434646.php

Das Skandal-Video von Bad Schlema: Schülerinnen sollen Invasoren “nicht provozieren”!

Video der Skandal-Antwort von Bad Schlema!

Der Bürgermeister von Bad Schlema, Jens Müller (sg. “Freie Wähler”) sorgte am 26. Januar 2016 für Entrüstung, als er einen Bürger verhöhnte, der die Belästigung seiner Enkeltochter durch “UMAs” (minderjährige Invasoren) anprangerte.

Weiterhin fragte er an, wie man sich das im Sommer vorstellt, wenn die “UMAs” im Freien sind und die Schülerinnen etwas freizügiger verkehren. Die Antwort des Bürgermeisters löste zurecht Entsetzen und wütende verbale Angriffe aus:

Er sagte dem Fragesteller:
“Man muss ja auch nicht provozieren und dort lang laufen!”
Außerdem merkte er an:
“Man kann auch einen anderen Fußweg zu der Turnhalle nutzen, der nicht an dem Objekt vorbei führt!”

Bad Schlema steht Kopf – Schülerinnen sollen Fußwege wechseln und Invasoren nicht “provozieren” – derweil verfolgt der Bürgermeister den Protest mit dem Ordnungsamt!

Anstatt sich etwas in Demut und Einsicht zu üben und folgerichtig zurück zu rudern, legt der zu zweifelhafter Berühmtheit gekommene “Bürgermeister” mit seinen narzisstischen Tendenzen sogar noch nach. Nun verlangt er ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen mich, als einen der vielen Freigeister aus dem Ort und seiner Umgebung. Wie Herr Müller seinen Vorwurf begründet, weshalb ausgerechnet ich die 5 Transparente widerrechtlich gehisst haben soll, lässt er offen. Scheinbar kann er sich wirklich nicht vorstellen, dass es auch noch andere Leute gibt, die Protest üben und seine Majestät den Bürgermeister kritisch sehen.

Konkret wird diese Karikatur eines Bürgervertreters lediglich in seiner alten Leier:
“”Ich sehe die Außendarstellung in Gefahr”, so Müller. Es sei nicht verwunderlich, wenn Gäste ihren Besuch stornieren würden. “Herr Hartung spricht immer von Heimat, tritt sie aber mit solchen Aktionen mit Füßen.””

Die Mitstreiter, die am Dienstag bereits der Kundgebung beiwohnten erinnern sich bestens daran, dass ich EXAKT vor dieser seiner Lieblingslügen gewarnt habe. Diesen Rotz bringt er seit den Demonstrationen des Herbstes 2013 in Schneeberg in beständiger Regelmäßigkeit und ebensolcher Unglaubwürdigkeit vor. War es doch so gewesen, dass angeblich Schneeberg vor einem Besuchereinbruch stünde. Tatsache ist aber: Seit den “Lichtelläufen” 2013 fährt Schneeberg Besucherrekorde insbesondere beim Lichtelfest ein.

Mir scheint es, dass dieser Lügenbold Jens Müller wieder einmal seiner charakterlichen Schwäche, der Arroganz, erlegen ist und nun mit stumpfen Waffen gegen das anzukämpfen versucht, was ihn hoffentlich irgendwann den Job kosten wird: Seine Armlänge Abstand zur Wahrheit und den Sorgen und Interessen seiner Bürger!

Vlt. sucht der Bürgermeister auch nur nach einer billigen Rechtfertigung für seit Jahren stagnierende bis rückläufige Gästezahlen. Dies auch einmal an eigenem Versagen festzumachen käme dem, der Fehler stets nur bei anderen sucht, sowieso niemals in den Sinn.

Dazu der Bericht der sg. “Freien Presse”:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Plakat-Scharmuetzel-mit-der-NPD-artikel9422051.php

26. Januar: Freigeist-Demo in Bad Schlema: “Deitsch un frei!”

Anlässlich der am Dienstag-Abend stattfindenden Gemeinderatssitzung in Bad Schlema wollen wir unseren Protest dorthin tragen, wo er vorgebracht gehört:

Den mit verantwortlichen Politikern auch auf kleinster Ebene. Denn in jedem Rathaus der Region sitzen Bürgermeister und Stadt- oder Gemeinderäte der verschiedenen Parteien, die in unerschütterlicher Treue zur Obrigkeit in Landkreis, Freistaat und Bund genau das beschließen und umsetzen oder zumindest widerstandslos tolerieren, was an antideutschen Maßnahmen von oben vorgegeben wird.

Diese Premiere soll der Testlauf für weitere derartige Veranstaltungen in vielen Orten der Region sein. Helft bitte fleißig mit und mobilisiert heimatverbundene Bürger, die zu unserer halbstündigen Kundgebung um 17:30 vor dem Rathaus erscheinen und hinterher im etwa 200 Plätze umfassenden Kultursaal des Rathauses zur Bürgerfragestunde die Gelegenheit wahrnehmen um ihre Anliegen vorzubringen.

Es hilft nicht nur über die Verantwortlichen am Stammtisch zu meckern – wir wollen diesen schweigenden oder gutmenschlich jubelnden Kommunalpolitikern unseren Protest dort präsentieren, wo sie versammelt beieinander hocken und viel zu oft unter sich das ausbrüten, was die Bürger letztlich ausbaden müssen.

Plakataktion in Bad Schlema: “Das Volk wurde NIE gefragt!”

Da saß der Schock bei den Gemeinde-Oberen wohl tief:

Heute morgen musste sich der Adlatus des “Freie-Wähler”-Bürgermeisters Jens Müller über einen (aus Politiker-Sicht) ungeheuerlichen Vorgang hermachen:
Aufgebrachte Bürger demonstrierten mit einem in Handarbeit erstellten Plakat ihren Widerspruch zu den aktuellen Vorgängen rund um die islamisch-arabische Invasion auf Deutschland und leider auch Niederschlema.

So durfte der Hauptamtsleiter Steffen Möckel (treuer CDU-Genosse) kurz nach Dienstantritt anrücken und höchstselbst die Botschaft entfernen.

So läuft “Demokratie” und “Meinungsfreiheit” in Bad Schlema.

“UMA”-Notunterkunft an der Mulde: Schon im ersten Monat mehr als versprochen?

“Unabhängig von dem Angebot der Vorbereitungsklassen mit berufsvorbereitenden Aspekten als s.g. Berufseinstiegsangebot für junge Migranten sollen im Gebäude vorerst ca. 30 UMA eine Unterkunft finden. Die ganztägige sozialpädagogische Betreuung sowie die Verpflegung werden durch das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg e. V. erfolgen. Das Objekt wird am 16.12.2015 in Betrieb genommen.”

Dies verkündete der Landkreis in einer Pressemitteilung vom 16. Dezember 2015. Bereits jetzt im Januar sprechen Anwohner davon, dass die angekündigte Belegungszahl von 30 übertroffen sei. Entsprechend des Fotos vom 6. Januar kommen regelmäßig weitere Bewohner an.