Gegen die Stimmen der NPD: Kreistag beschließt Integrationskonzept!

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Heute hielt ich im Kreistag eine von Buh-Rufen und Pfiffen (maßgeblich aus dem CDU-Lager) begleitete Rede zum sog. “Integrationskonzept” des Erzgebirgskreises. Darin wird der Fahrplan festgelegt, wie unsere Heimat geordnet umgeformt und überfremdet werden soll. Hier meine Stellungnahme im Wortlaut:

“Es tut mir für Sie, werte Kollegen, ausdrücklich nicht leid, dass mir meine Wähler den Auftrag erteilt haben, heute hier stehen und Ihnen das sagen zu können, was wahrlich viele in dieser Runde denken, aber mangels Rückgrat und sozialer Potenz nicht auszusprechen imstande sind.

Eigentlich bin ich politisch aktiv, um unsere Heimat zu gestalten und die Interessen meiner Landsleute zu vertreten. Aber leider muss ich ernüchtert feststellen, dass man sich hier von Mal zu Mal weniger in einem Parlament, sondern vielmehr in einer sonderbaren Anstalt der Realitätsverweigerer und Tagträumer wähnt.

Anstatt die Probleme unserer Zeit anzupacken und zu lösen, beschäftigen Sie sich mit Stumpfsinnigkeiten wie Fairtrade-Kaffee und Integrationskonzepten.

Sie führen in der Broschüre konkret 2 Argumente an, die für die Integration werben sollen:

1. – Integration als Mittel gegen die Überalterung unserer Gesellschaft

Wir schlagen folgende Alternativen vor:
– familienfreundliche Politik machen!
– KITAS kostenfrei machen!
– Sport- und Freizeit-Vereine besser unterstützen
– Jugendliche Problemfälle gemäß UMA(unbegleitete minderj. Ausländer)-Finanzierung (immerhin 3.600 € pro Monat) unterstützen und ausbilden

2. – Die „Flüchtlinge“ sind die Fachkräfte von morgen – „Das Bemühen um Zuwanderung ist ein wichtiger Schwerpunkt der Fachkräftesicherung im Erzgebirgskreis.“
Da stellt sich mir die Frage:
Welche erzgebirgische Firma braucht die zahlreichen jungen und männlichen Analphabeten und Arbeitsverweigerer, die mit der Hoffnung und dem Irrglauben nach Deutschland kamen und kommen, dass hier ein Haus, ein Auto und eine willige Blondine nur darauf warten, von ihnen bestiegen zu werden?

Weiterhin fordern Sie Integrationswilligkeit auch von uns Deutschen ab, indem Sie schreiben:
„Integration ist kein einseitiger Anpassungsakt von Zugewanderten, sondern ein interaktiver Prozess zwischen Zuwanderern und der Aufnahmegesellschaft.“

Verstehen Sie unter Integration Ereignisse wie gestern im thüringischen Eisfeld? Dort griff die Bundespolizei eine Gruppe von blutverschmierten Arabern auf, die im städtischen Bahnhof mehrere Schafe schlachteten – nein: schächteten! – in Einzelteile zerlegten und in ihren ALDI-Tüten abtransportierten.
Ist es denn Ihr Integrations-Ziel, dass die Erlebnisheimat Erzgebirge bald um Schächt-Stationen an jedem größeren Bahnhof erweitert wird und wir Germanen aus Solidarität mit Angela Merkels Neubürgern auf die Bratwurst und das Schweinesteak zum Weihnachts- ääähhh
Jahresend-Markt verzichten?
Wenn ich diese Broschüre lese, komme ich nicht umhin diese Frage mit Ja zu beantworten.

Sie fordern:
„Willkommenskultur für Zuwanderer“
Wir hingegen:
Willkommenskultur für deutsche Kinder!

Sie fordern:
„Welcome Center Erzgebirge“
Dabei brauchen wir:
Ein „Abschiebe-Zentrum Erzgebirge“
Die Flugplatz-Infrastruktur haben wir in Jahnsdorf sogar dafür!

Sie fordern:
„Migranten sollen im Erzgebirgskreis heimisch werden“
Wir sagen:
Wer illegal einreist, muss legal abgeschoben werden!

Sie fordern:
„Beratung und Aufklärung zu Sozialleistungsansprüchen in Bezug auf Unterkunftskosten, Heizung“
Wir:
Beratung zur geordneten Heimreise anstatt staatlich geförderten Sozialbetrug!

Sie fordern:
„Interkulturelle Öffnung aller Vereine und aktive Beteiligung sowie die Aufnahme der Menschen mit Migrationshintergrund“
Wir stehen für:
Erhalt von Volk, Kultur und Sprache! Keine Zwangsintegration von illegalen Einwanderern und Moslems in unsere deutsche Volksgemeinschaft!

Dieses vorliegende Konzept ist der lokale Fahrplan zur langfristigen Dezimierung unseres Volkes. Wir sagen klipp und klar: Nein zur staatlich organisierten Integration, ja zur Ausweisung von kriminellen Ausländern und einem Stopp der unbeschränkten Sozialleistungen für Ausländer ohne Asylgrund nach Artikel 16a GG.
Integration ist nicht die Aufgabe des Gastlandes, sondern liegt in jedem normalen Land der Welt in der Eigenverantwortung des legal eingewanderten Menschen! Machen Sie endlich Schluss mit Ihrer Ausländer-Verhätschelung und links-ideologischer „One-World“-Romantik, sondern sagen Sie endlich mit uns Kreisräten von der NPD bedingungslos: Ja zum Deutschen Volk!”

Das “Integrationskonzept” wurde mit den Stimmen von CDU, FDP, FWE, SPD, Linke und Grünen angenommen.

Das “Integrationskonzept” zum Download als PDF-Datei:
Integrationskonzept Erzgebirgskreis

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