Nach 600 Hass-Mails: “Aufzugeben wäre grundfalsch” – die Real-Satire geht weiter!

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Nachdem er sich in einer unglaublich arroganten Art – bekanntlich nicht erst zur letzten Gemeinderatssitzung – präsentierte und den Bürgern und mir ja sowieso nur verbale Abfuhren erteilte ohne ernsthaft auf seine politische Verantwortung für seine Bürger einzugehen, stellt er nun seine sg. “Hass-Mails” in den Mittelpunkt des Skandals. Er selbst, der ja unbestreitbar der Auslöser für die angeheizte Stimmung im Ratssaal war (FP-Bericht vom 28. Januar) sieht sich nun als Opfer der von ihm so betitelten “Ausländerfeinde”.
Dabei geht es in diesem Skandal weniger um die rechtswidrig in Deutschland verköstigten Invasoren, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie der Bürgermeister Jens Müller (sg. „Freie Wähler“) mit seinen Bürgern umspringt und dass er selbst in einer lächerlichen, ja oft auch schon dumm daherkommenden Arroganz seine Mittäterschaft an dem gegenwärtigen Verbrechen an unserem Volk und eben auch seiner Heimatgemeinde leugnet.

Ein hauptberuflicher Politiker, der in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung sagt, er wolle und müsse meine und die Anfragen der Bürger zur „großen Politik“ nicht beantworten ist entweder ein Idiot oder ein Lügner. Denn wenn er keine klare Meinung zur alles beherrschenden Invasionskrise hat, dann hätte er weiter seinen Beruf als Lehrer wahrnehmen sollen und bräuchte heute nicht mir und den anderen Bürgern oberlehrerhaft die Leviten zu lesen und uns wieder einmal in die rechte „Ausländerfeind“-Ecke zu stellen.

So sagt er gegenüber der sg. „Freien Presse“:
„Die Stimmung war durch die Kundgebung des NPD-Gemeinderates Stefan Hartung im Vorfeld dermaßen aufgeheizt. Egal was wir gesagt hätten, eine Sachlichkeit war nicht möglich.“
Er darf gern auch einmal selbst reflektieren und sich fragen, ob es einer konstruktiven Atmosphäre zuträglich ist, wenn man als Bürgermeister seine Bürger mit der Drohung begrüßt, dass man den Saal räumen lässt, wenn sie nicht spuren. Seine großkotzige Überheblichkeit berechtigte Fragen abzubügeln hat dann ihr übriges getan.

Und wenn er sich im MDR darüber echauffiert, dass man ihn als Volksverräter tituliert, dann sage ich ganz klar: Wer sich so verhält wie er und im Jahr 2016 noch immer diesem verlogenen, antideutschen und grundgesetzwidrigen System die Treue schwört, der erfüllt alle Voraussetzungen um ein Volksverräter zu sein – er kann uns ja gern das Gegenteil beweisen.

Wer zur Dezember-Sitzung dabei war, als er mich wieder einmal rotzfrech auslachte und mir das Wort verboten hatte, der erinnert sich noch an das, was ich ihm sagte: „Ihr Laden wird Ihnen sowieso bald um die Ohren fliegen!“

Genau den Auftakt dazu erleben wir gerade.

Hier gehts zum Interview mit dem Bürgermeister:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Nach-600-Hass-Mails-Aufzugeben-waere-grundfalsch-artikel9434646.php

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